Blockflötenkinder
Leitung: Cornelia Lapeta |
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Der kleine Japaner (Spieldauer 1:10 min) |
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Denise, Jan, Joseph, Lena, Viola |
| 2 |
Lampion in Japan (1:09) |
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Viola, Lena, Joseph, Jan, Denise |
| 3 |
Der Winter ist vergangen (1:05) |
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Josefine, Christopher |
| 4 |
Die Jahreszeiten (0:46) |
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Christopher |
| 5 |
Im Märzen der Bauer (0:40) |
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Josefine |
| 6 |
Kinderlied (Zugabe, 0:45) |
Schülergruppe
Leitung: Werner Gerhäuser |
| 7 |
Hymne (2:14) |
| 8 |
Marsch (1:42) |
| 9 |
Teeny Rock (1:53) |
| 10 |
Choral (Zugabe, 2:05) |
Blasorchester
Leitung: Werner Gerhäuser |
Hinweise:
- Mausklick auf eine
Stückbezeichnung: die zugehörige Beschreibung wird ein- oder ausgeblendet.
Alle Beschreibungen auf einmal einblenden
| ausblenden.
- Mausklick auf das Symbol mit dem Lautsprecher: in einem neuen
Fenster wird eine Audio-Datei abgespielt. Diese beinhaltet nicht
das Musikstück (GEMA!), sondern die Ankündigung der Stücke
während des Konzerts von Dieter Dettinger.
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| 11 |
Concerto d'Amore (7:55)
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Komponiert wurde dieses Stück von
„Jacob De Haan“ der am 28. März 1959 in Holland (Leeuwarden)
geboren wurde. Er absolvierte die musikpädagogische Akademie in
van Leeuwarden (Schulmusik + Orgel). Als Dozent lehrte er in Harlingen,
deneben widmete er sich der musikalischen Komposition. |
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Die
Etsch |
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Mit diesem dreiteiligen Werk will der
Autor Sepp Thaler den Lauf des bekannten Flusses in Töne kleiden.
Dieses sinfonische Werk besteht aus 3 Teilen und trägt den Charakter
einer Suite. |
| 12 |
Teil I: Oberlauf (Ursprung;
5:00)  |
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Mit einem zarten Klarinetten-Solo beginnend,
das gleichzeitig das Hauptmotiv darstellt, entspringt die Quelle am
Reschenscheideckpass. Ein neues Solo gesellt sich zum anderen und leise
plätschernd kommen weitere dazu, bis das Flüsschen den schönen
Vinschgau durchwandert.
Wir hören im Flügelhorn heimatliche Motive erklingen mit
„Ach Himmel es ist verspielt“, einem altes Andreas Hofer
- Lied. Später ertönt noch in den Tenören das bekannte
Heimatlied „Das ist mein schönes Heimatland mit seinem
schweren Leid“. Mit dem Etschmotiv verklingt die melancholische
Weise im ersten Teil. |
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Teil II: Mittellauf
(3:35)  |
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Mit Pauken und Trommelwirbel stürzt
sich gleich einem aufschäumenden Wildbach die Etsch über das
Töllgefälle. Erst in den wunderschönen Niederungen das
Burggrafenamtes beruhigt sich der Fluss und singt der Heimat schönste
Weise: „Wohl ist die Welt so groß und weit...“ Mit
einem tirolerischen Jodler verlässt der Fluss die Salumer-Klause
und beschließt gleichzeitig den 2. Teil. |
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Teil III: Unterlauf
(Mündung; 6:14)  |
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Scharfe Trompetenstöße und
mächtige, fremdklingende Bassfiguren kennzeichnen den Eintritt
ins Südland. Es folgt ein beschwingter „Flößertanz“
der zum Ausdruck bringen soll, dass der Strom bereits schiffbar geworden
ist.Pastorale Hornmotive und Herdenglöcklein (Royners Triangel)
der am Ufer weidenden Rinder und Schafe geben dem Fluss die Reisebegleitung.
Breiter wird der Strom und mit größter Wucht ballen sich
alle Instrumente zu einem massiven Unisono-Chor zusammen und bringen
mit Aufwand der letzten Kraft das Etschmotiv in breitester Form zum
Ausdruck. Gewaltig stürzen sich die Fluten in das unendliche
Meer.
Ruhiger wird es um die Etsch und leise verklingend klagen die Klarinetten
und das Horn um die in der Abendsonne versunkene Etsch. |
| 15 |
Selections from Starlight
Express (10:22)  |
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Musical von Andrew Lloyd Webber. Wovon
träumt ein kleiner Junge, der seine Spielzeugeisenbahn über
alles liebt? Natürlich von den verschiedensten Lokomotiven und
Wagons, die mit unglaublicher Geschwindigkeit über die Schienen
rasen ‒ manche kraftvoll durchstartend, andere elegant gleitend.
In dem Traum vom Starlight Express nehmen die Loks und ihre
Anhänger menschliche Züge an. Sie lieben und leiden. Sie
sind freundlich oder arrogant, mutig oder hinterlistig.
Es ist die Nacht der Rennen. Von weither fahren Züge in den
Bahnhof hinein und wollen sich zur Weltmeisterschaft der Züge
anmelden. Als Vorraussetzung muss jede Lok einen Partner haben, der
als Anhänger mit ihr fährt. Die Hauptfigur des Stückes
ist die Dampflok Rusty. Liebevoll, aber technisch veraltet ‒
er scheint gegen die Konkurrenz keine Chance zu haben. Und da ist
der protzige Titelverteidiger ‒ eine moderne Diesellok. Mit
seiner Siegessicherheit erobert er gleich reihenweise die Herzen der
weiblichen Anhänger. Und so kommt es, dass Rustys Freundin Pearl,
der luxuröse Erste Klasse - Wagen, der Rusty beim Rennen als
Anhänger dienen soll, in letzter Minute abspringt und sich der
modernen Lok anschliesst.
Alles scheint verloren. Doch glücklicherweise gibt es die alte
Dampflok Papa ‒ die Rusty von der Existenz des legendären
Himmelszuges „Starlight Express“ überzeugt. Rusty
bekommt den Glauben an sich selbst zurück und bemerkt, dass es
im Leben noch auf andere Dinge ankommt, als eine moderne, matschohafte
Lok zu sein. Und siehe da, Rusty gewinnt nicht nur das Rennen, sondern
auch seine Freundin Pearl zurück. |
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Der fidele Bassist
(3:12)  |
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Eine Solo-Polka für unseren Solo-Tubisten/Bassisten
Frank Kalb. |
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Rumba of Love (2:52)
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Günter Noris gründete 1971
die Big Band der Bundeswehr und hat die uniformierten Musiker zum musikalischen
Aushängeschild der deutschen Bundeswehr gemacht. Experten aus Funk
und Fernzehen bescheinigen ihm und seinem Orchester einen unvergleichlichen
Sound mit einer optimalen Präsentation.
Solistin am Saxophon: Melanie Mast |
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Paul Anka in Concert
(6:10)  |
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Paul Anka wurde am 30. Juli 1941 in
Ottawa, Ontario geboren. Er lernte Klavier und Gitarre. Nach einigen
Tiefen, welche er in Los Angeles bei seinem Onkel erfahren hatte, kam
1957 mit Diana sein erster Erfolg, der neun Millionen Mal verkauft
wurde.
Weitere bekannte Songs sind My Way und Put your Head on
my Shoulder. Alle drei Titel sind in Paul Anka in Concert
enthalten. |
| 19 |
Muziky, Muziky (Zugabe
I, 3:00) |
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Wir haben bei unserem Wertungsspiel
in Prag nicht nur das Silberne Band erspielt, sondern auch
dieses Stück erhalten. Komponiert wurde es von dem tschechischen
Vorsitzenden der Jury, Evzen Zamecník. Allerdings stellte das
Silberne Band die höhere Leistung dar ‒ Muziky,
Muziky bekam jede teilnehmende Kapelle... |
| 20 |
Gebet (Zugabe II,
2:28) |
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Als Abschluss unseres Jahreskonzerts
spielten wir keinen weiteren Marsch, sondern ruhige Klänge: das
Einspielstück bei unserem Wertungsspiel in Prag. |
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The Best of Fidde  |
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Die obigen Beschreibungen stammen zum
größten Teil aus der Feder unseres Vorsitzenden. Während
des Konzerts waren diese aus seinem Mundwerk zu hören ‒ hier
eine Collage mit den Worten, die es nicht in schriftlicher Form gibt
und geben wird... |